Domino-Effekt: Das London Design Museum zeigt eine besondere Leuchte aus HI-MACS® während des London Design Festivals  

Eine besondere Tischleuchte aus dem Solid-Surface-Material HI-MACS® ist während des London Design Festivals im Rahmen der Ausstellung „Re-Considering Canon“ im London Design Museum zu sehen.

Die Ausstellung präsentiert eine Reihe neuer Auftragsarbeiten im Kontext der aktuellen Wahrnehmungen des Designkanons. „Designkanon“ ist ein Begriff, der in der musealen Kuration verwendet wird, um sowohl eine Sammlung von speziell ausgewählten Designobjekten als auch den Kriterienkatalog zu beschreiben, nach dem diese Objekte beurteilt werden.

Die Kuratoren der Ausstellung haben Objekte oder Themen ausgewählt, die sie als Teil des Designkanons betrachten, und neun Designer, die durch die Gallery FUMI vertreten werden, zur Mitwirkung eingeladen. Designer wie Max Lamb, Glithero, Thomas Lemut, Sam Orlando Miller, Tuomas Markunpoika, Study O Portable, Johannes Nagel und Alex Hull werden Arbeiten beitragen.

Die Designer von Glithero haben HI-MACS® in der Farbe Dark Night und Kupfer für ihre „Domino Lamp“ ausgewählt – eine Tischleuchte, die mittels leitfähiger Dominosteine aus Kupfer eingeschaltet wird.

Die Dominosteine können in jeder Konfiguration angeordnet werden, solange die Aufstellung am Fuß der Lampe beginnt und endet. Wenn die Dominosteine fallen, wird ein elektrischer Schaltkreis geschlossen, der das Licht einschaltet. Im Lampenfuß befindet sich ein Domino-„Schalter“, der den Effekt auslöst, und ein Domino-„Empfänger“, der markiert, an welcher Stelle die Kettenreaktion endet. Innerhalb der Leuchte gibt es Platz, um nicht benötigte Dominosteine aufzubewahren.

Da die Aufgabenstellung darin bestand, mit einer Glühbirne zu arbeiten, die eine typische Vertreterin ihrer Art darstellt, hielten es die Designer für angebracht, eine klassische Edison-Glühbirne zu verwenden und sie auf einem HI-MACS®-Sockel zu platzieren. Dieser dient als Isolator und lässt die Glühbirne wie eine Trophäe wirken.

„Wir wollten mit dem Moment vor dem Einschalten des Lichts spielen, um es weniger spontan wirken zu lassen und die Beziehung zwischen Strom und Materialien greifbar zu machen", erläutern die Designer.

Das Bild einer über einem Kopf schwebenden klassischen Glühbirne ist auch ein Symbol für die Entstehung einer Idee – eines Heureka-Moments.

Die Ausstellung kann vom 15. bis 23. September 2018 besucht werden.

 

 

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